​RAPPA DER BURGDORFER

In Burgdorf geboren, hier die Schulen besucht und meine Grundausbildung abgeschlossen. Im Sportclub Fussball gespielt, im Skiclub Rennen gefahren. Mit 18 Jahren in die Politik eingestiegen und Verantwortung übernommen. Burgdorf liegt mir seit je her am Herzen! Ich brenne für meine Heimat!

RAPPA DER FAMILIENMENSCH

Ich geniesse das Familienleben mit meiner Frau Karin und Sohn Serge. Die Verantwortung ist gross, das Glück überwiegt. Die Sorgen der Eltern sind mir bewusst. Ich setze mich für die Familien, v.a. für die Kinder ein. Ihnen gehört die Zukunft!

RAPPA DER SCHWINGER

Ein Eidgenössisches Schwing- und Älplerfest mitzuorganisieren, ist nicht ein Zufallsjob, sondern bedingt Überzeugung und Herzblut für unsere Traditionen und unsere Region. Grosses gelingt nur mit uneigennützigem Engagement. Als Präsident der Kandidatur habe ich das ESAF 2013 mit einem eingeschworenen Team ins Emmental geholt. Als einer von zwei Vizepräsidenten zog ich mein Engagement bis heute weiter.

www.burgdorf2013.ch

RAPPA DER TIGER

In einer der tollsten Sportarten überhaupt zählen in erster Linie die Ausdauer und der Glaube an das Unmögliche. Als Mitgründer und erster Präsident des Club 76 (von 2001 bis 2007) und Ehrenmitglied bin ich stolz darauf, diesen grössten Sponsor der SCLTigers aufgebaut zu haben.

www.club-76.ch

RAPPA DER GEWERBLER

Unser Land - und vor allem der Kanton Bern - benötigt Unternehmer mit hiesigen Wurzeln. Die Rahmenbedingungen sind laufend zu verbessern, damit unsere Arbeitsplätze nicht gefährdet sind und stattdessen weitere Stellen geschaffen werden können. Dafür setze ich mich ein, unter anderem auch in der Verbandsleitung der Berner KMU.

www.bernerkmu.ch

RAPPA DER "SECONDO"

Primos, Secondos und Terzos sind Teil unserer Gemeinschaft. Ich verstehe mich seit je als Brückenbauer und Integrator. Probleme entstehen häufig durch Missverständnisse. Die Ausländerpolitik liegt mir an Herzen. Trotzdem oder gerade deshalb vertrete ich in diesem Punkt eine harte Linie. Die Schweiz bietet grosszügige Annehmlichkeiten und Werte. Wer diese nicht akzeptiert, ist nicht gewillt, sich zu integrieren. Meine persönliche Integration habe ich wohl mit meiner allerersten Ansprache zum 1. August abgeschlossen. A propos: ich bin gegen einen EU-Beitritt.

ÜBER MICH

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Francesco M. Rappa 

ÜBER MICH

- stv. Geschäftsführer Lubana AG in Burgdorf
- dipl. Betriebswirtschafter NDS HF, Immobilienbewerter FH

Geburtsdatum:      2. August 1966
Geburtsort:Burgdorf im Emmental
Zivilstand:Verheiratet, ein Kind
Heimatort:Burgdorf BE und Eriswil BE
Hobbys:

Jogging, Fitness, Schwimmen, Skifahren, Golf

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AUS- UND WEITERBILDUNG
2015-2016
​2013-2014          
Immobilienbewerter CAS FH
​Dipl. Betriebswirtschafter NDS HF Feusi Bern
2012Leadership & Management Schweizerische Kader Organisation
2001Fondsmanagement Interessengemeinschaft Ausbildung im Finanzbereich (IAF)
1999-2001Management Developement Swiss Life Hauptsitz, Zürich
1993-1994
Marketingplaner Ausbildung Institut für Kaderschule, Bern
1984-1987Kaufmännische Lehre La Suisse Versicherung, Burgdorf
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BERUFLICHER WERDEGANG
Seit 2012            bureau K SA Verwaltungsratspräsident und Partner Muri b. Bern
Seit 2010Lubana AG, Stv. Geschäftsführer Burgdorf
2009Die Mobiliar, Leiter Verkauf und Unternehmensversicherung Burgdorf
1999-2009Swiss Life, Generalagent Emmental
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ENGAGEMENTS

Ich bin der festen Überzeugung, dass jeder Mensch die Aufgabe hat, dieser Welt etwas zu hinterlassen. Wieso sonst existieren wir? Ich engagiere mich, um etwas zu bewegen.

Ein absolutes Highlight innerhalb meiner Engagements war der Zuschlag für das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest 2013 in Burgdorf im Emmental. Mit meinem schlagkräftigen Team von 20 Unentwegten und im festen Glauben daran, das Unmögliche zu schaffen, haben wir den grössten Sportevent der Schweiz ins Emmental geholt. Das ESAF wurde zu einem Fest mit riesengrosser nachhaltiger Wertschöpfung für unsere Region. Das Organisationskomitee, die Stadt Burgdorf und das Emmental durften schlussendlich, bei herrlichstem Sommerwetter, rund 300'000 Besucherinnen und Besucher begrüssen.

- Präsident Kandidatur und OK-Vizepräsident des Eidg. Schwing- und Älperfest 2013 in Burgdorf im Emmental

- Präsident Bernisch Kantonale Offiziersgesellschaft KBOG

- Vorstandsmitglied Offiziersgesellschaft Burgdorf

- Präsident Landesteil Emmental und Verbandsleitungsmitglied Bernische KMU

- Vorstandsmitglied HGV Burgdorf

- Gründer, erster Präsident und Ehrenmitglied Club 76 SCL Tigers (2001-2008)

- Mitglied Lenkungsgruppe Altstadt Plus (2011-2015)

- Mitglied Altstadtkommission (2011-2015)

- Präsident Altstadtleist Burgdorf (2011-2015)

- Verwaltungsrat Regionales Eissportzentrum Burgdorf AG (2009-2013)

- Vorstandsmitglied Pro Burgdorf (2009-2012)

- Verwaltungsrat Burgdorfer Innenstadt Parking AG (2006-2012)

- Beirat Burgdorfer Markthalle AG (als Vertreter des HIV Burgdorf-Trachselwald); seit 2006

- Chef Krisenstab GFO Burgdorf (2006-2009)

- Vorstandsmitglied Altstadtleist Burgdorf (2006-2015); Initiant des neuen Altstadtpreises in Formeines Pflastersteins

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ORGANISATIONEN, VERBÄNDE UND VEREINE
Seit 07.2016
​Seit 2015             
Präsident Bernisch Kantonale Offiziersgesellschaft www.kbog.ch
​Präsident Bernische KMU, Landesteil Emmental www.bernerkmu.ch
Seit 2009Leiter Steuerungsausschuss OK Eidg. Schwing- und Älplerfest 2013 Burgdorf im Emmental www.esaf2013.ch
Seit 2009Vizepräsident OK Eidg. Schwing- und Älplerfest 2013 Burgdorf im Emmental
Seit 2007Präsident Kandidatur Eidg. Schwing- und Älplerfest 2013 Burgdorf im Emmental 
2001-2008Gründer und Alt-Präsident Business-Club 76 SCL Tigers, Langnau i. E. www.scltigers.ch
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POLITISCHE ERFAHRUNG, MANDATE
2014-2015        Präsident BDP Burgdorf
2013-2014Fraktionspräsident BDP Burgdorf
2011-2012Präsident Geschäftsprüfungskommission Burgdorf
2009-2010Präsident Sonderkommission Gemeinderatsreform Burgdorf
2009-2012Mitglied Geschäftsprüfungskommission Burgdorf
seit 2008Stadtrat
2007-2008Sonderkommission Aufarbeitung Pensionskassen-Problematik
2005-2008Mitglied Einbürgerungskommission Burgdorf
1988-1989Präsident Bundesfeierkommission, Burgdorf


​Seit bald 30 Jahren politisch aktiv zu Gunsten von Burgdorf, dem Emmental und dem Kanton Bern!

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MILITÄRISCHE KARRIERE
Seit 07.2016
​Seit 2015           
Oberst
​Ausb Of komb U Heeresstab Bern, Oberstlt
2006-2007Kdt Pz Bat 25, Basel-Stadt, Oberstlt
2001Ausbildung zum Battaillons Kdt Luzern
1996-2000Kdt Pz Gren Kp IV/26, F Div 7 St. Gallen, Hauptmann
1990-1993Pz Gren Pz Bat 3, F Div 3 Thun, BE, Leutnant
1987Rekrut Panzergrenadier RS Thun, BE


Seit bald 30 Jahren und rund 1400 Diensttagen eine äusserst lehrreiche Zeit, in der ich wahnsinnig interessante Bekanntschaften machen durfte - viele dieser Bekanntschaften sind heute Freundschaften. Ich stehe zu 100 % zur Milizarmee. Miliz-Soldaten, Unteroffiziere und Offiziere sind nötig für die laufende, kritische Beurteilung der Armee.

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VERSCHIEDENE MITGLIEDSCHAFTEN

Verschiedene Mitgliedschaften (sei es aktiv oder passiv) und jährliche Sponsorings im kulturellen und sportlichen Bereich.

Engagements zugunsten der Stadt Burgdorf

2011-2015        Mitglied Lenkungsgruppe Altstadt Plus
2011-2015Mitglied Altstadtkommission
2011-2015Präsident Altstadtleist Burgdorf
2009-2013Verwaltungsrat Regionales Eissportzentrum Burgdorf AG
2009-2012Vorstandsmitglied Pro Burgdorf, Marketing und Kommunikation
Seit 2007Präsident Kandidaturkomitee Eidg. Schwing- und Älplerfest 2013 Burgdorf im Emmental
2006-2012Verwaltungsrat Burgdorfer Innenstadt Parkhaus AG
Seit 2006Beirat Betrieb Burgdorfer Markthalle AG, als Vertreter des HIV Burgdorf-Emmental
2006-2009Chef Krisenstab GFO, Burgdorf
2006-2015Vorstandsmitglied Altstadtleist, Burgdorf, Initiant des „neuen Altstadtpreises“ (Pflasterstein)
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NEWS

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1. September 2016 – Francesco M. Rappa als Stadtpräsident von Burgdorf

Herausgegeben von der BDP, SVP und FDP Burgdorf, Verbandsleitung Berner KMU dem Verband der kleinen und mittleren Unternehmen im Kanton Bern, vom HIV Handels- und Industrieverein Burgdorf-Emmental, HGV Handwerker- und Gewerbeverein Burgdorf sowie dem HEV Hauseigentümerverband Burgdorf-Trachselwald.

„Wir sind Burgdorf“

Francesco M. Rappa will Stadtpräsident werden

Neue Wende im Kampf um das Burgdorfer Stadtpräsidium: Nach dem überraschenden Rückzug von Peter Urech steigt Francesco Rappa für die Bürgerlichen ins Rennen um den freiwerdenden Sitz von Elisabeth Zäch (SP).

„Jetzt erst recht“: Nach diesem Motto wollen die bürgerlichen Parteien (BDP, FDP, SVP), der Handels- und Industrieverein Burgdorf-Emmental, der Handwerker- und Gewerbeverein Burgdorf sowie der Hauseigentümerverband Burgdorf-Trachselwald das Burgdorfer Stadtpräsidium nicht kampflos der SP überlassen.

Nachdem Peter Urech seine von ihnen gestützte Kandidatur vor Kurzem zurückgezogen hatte, schicken sie nun Francesco M. Rappa in das Rennen. Rappa hat sich schon vor acht Jahren um dieses Amt beworben, erzielte dabei ein ausgezeichnetes Resultat, unterlag dann aber Elisabeth Zäch (SP). 

„Ich will unsere tolle Stadt weiterbringen, indem ich aufgegleiste Projekte mit meinen Erfahrungen und dem Know-how aus meinem politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und – nicht zuletzt – persönlichen Umfeld zu einem für alle Beteiligten erfreulichen Ende führe“, sagt Rappa. Darüberhinaus sei es ihm „ein großes Anliegen, Burgdorf neue Perspektiven zu eröffnen“. Denn „wenn die lokalen Unternehmen florieren und sich neue Firmen hier ansiedeln, profitieren davon auch die Steuerzahlerinnen und –Zahler.“

Letztlich würden die Politik und die Wirtschaft mit den Einwohnerinnen und Einwohnern im selben Boot sitzen. „Wir alle sind Burgdorf“, sagt der 50-jährige Familienvater und stellvertretende Geschäftsführer einer regional solide verankerten Immobilienfirma. „Mit meiner Erfahrung, meinem Fachwissen, meinem über die letzten Jahre aufgebauten Netzwerk und dank meiner Glaubwürdig- und Begeisterungsfähigkeit sorge ich dafür, dass das Schiff ‚Burgdorf’ auch in stürmischeren Zeiten obenaufschwimmt und die angepeilten Ziele erreicht.“

Den Beweis dafür, dass er unmöglich Scheinendes realisieren kann, habe er unter anderem als Präsident der Kandidatur für das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest 2013 Burgdorf und OK-Vizepräsident dieses Anlasses erbracht. Niemand habe daran geglaubt, dass dieses Fest im Emmental stattfinden könnte. „Mit Herzblut und Engagement“ sei es ihm und seinen Mitstreitern jedoch gelungen, die Veranstaltung und mit ihr über 300 000 Menschen ins Emmental zu holen. Dabei habe er auch davon profitiert, über die Gabe zu verfügen, Leute mit unterschiedlichsten Hintergründen und Fähigkeiten zu einem Team zusammenzuschweißen, um mit ihnen gemeinsam ein Ziel zu erreichen, sagt Rappa.

Burgdorfs Stadtpräsidium wird am Wochenende vom 27. November neu bestellt. Für das Amt bewirbt sich nebst Francesco Rappa auch Stefan Berger von der SP.                                                                                                                                                                                                          Pd



Fragen an und Antworten von Francesco Rappa

- Wieso wollen sie Stadtpräsident von Burgdorf werden?


„Ich liebe unsere Stadt, seit ich denken kann. Ich bin Burgdorfer durch und durch und habe in den letzten Jahren mit Engagement bewiesen, wie wichtig es ist mir ist, unsere Stadt weiterzubringen. Die aufgegleisten Projekte kann und will ich mit meinen Erfahrungen und dem Know-how aus meinem politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und – nicht zuletzt – menschlichen Umfeld zu einem für alle Beteiligten erfreulichen Ende führen. Abgesehen davon ist es mir ein grosses Anliegen, Burgdorf vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht neue Perspektiven zu eröffnen. Wenn die lokalen Unternehmen florieren und sich neue Firmen in und um Burgdorf ansiedeln, profitieren davon auch die Steuerzahlerinnen und –zahler“.

- Sie kandidierten schon vor acht Jahren für das Stadtpräsidenten-Amt, scheiterten aber an Elisabeth Zäch. Was unterscheidet die Ausgangslage damals von jener heute?

„Einerseits bin ich seither um acht Jahre erfahrener geworden. Andererseits habe ich jetzt eine Familie, wodurch sich für mich gewisse Ansichten und Werte wie von alleine neu justiert haben. Auf politischer und beruflicher Ebene bin ich wesentlich besser vernetzt. Was auch immer ich plane oder tue: Ich kann mich auf ein riesiges Kontaktnetz verlassen. Vor acht Jahren habe ich Elisabeth Zäch versprochen, sie beim Weiterbringen von Burgdorf jederzeit zu unterstützen. Dieses Versprechen habe ich gehalten. Jetzt will ich das Zepter und die Verantwortung übernehmen. Ich bin dafür bereit.“


- Wieso braucht Burgdorf einen bürgerlichen Stapi?

„Unter der aktuellen Stadtregierung hat Burgdorf an Schwung gewonnen. Als bürgerlicher Stadtpräsident biete ich die Gewähr dafür, dass die Wirtschaft diesen Rückenwind weiterhin spürt und immer wieder neue Inputs erhält. Die Politik und die Wirtschaft von Burgdorf sitzen mit den Einwohnerinnen und Einwohnern im selben Boot. Mit meiner Erfahrung, meinem Fachwissen, meinem Netzwerk und dank meiner Begeisterungsfähigkeit sorge ich dafür, dass dieses auch in stürmischeren Zeiten sicher oben aufschwimmt und vorwärtskommt.“

- Wo sehen Sie Ihre größten Kompetenzen?

„Die Anliegen des Gewerbes und ihren Arbeitnehmern kenne ich aus meinen Tätigkeiten als Angestellter und Unternehmer. Ich verfüge über langjährige Projektmanagement- und Führungserfahrung. Dazu bin ich seit zig Jahren in der Vermarktung tätig. Besondere Stärken würde ich mir in wirtschaftspolitischen, baulichen, städteplanerischen, familienpolitischen und schulischen Fragen attestieren. Als Betriebswirtschafter kenne ich mich mit Finanzen aus.

Vor allem aber mag ich Menschen. Ich gehe gerne auf sie zu und höre mir mit Interesse an, was sie zu sagen haben und was sie bewegt. Im Zusammenhang mit dem Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest 2013 in Burgdorf kam mir eine weitere Gabe zugute: Es fällt mir leicht, die richtigen Leute zusammenzubringen, um mit ihnen gemeinsam hohe Ziele zu erreichen. Ich kann sehr gut mit Kritik umgehen und stehe nach Niederlagen immer wieder auf.“


- Wo haben Sie die grössten Defizite?

„Ich kann mir Namen schlecht merken. Und bin manchmal ein ziemlich ungeduldiger Zeitgenosse.“


- Was können Sie besser als Ihr Mitbewerber Stefan Berger?

„Italienisch.“


- Was kann Ihr Mitbewerber Stefan Berger besser als Sie?

„Die chemischen Elemente aufzählen.“


- Sie haben in den letzten Jahren die Stapiwahl sowie die Wahlen in den Gross- und Nationalrat verloren. Nun steigen Sie erneut in einen Wahlkampf ums Stadtpräsidium. Ist das nicht Zwängerei?


„Nein, auf keinen Fall. Gross- und Ständeratswahlen sind ja in erster Linie Parlamentswahlen, wo es vor allem darum geht, das Team; die Partei zu stärken und Listenstimmen zu sammeln. Überhaupt ist Politik nur im Team möglich. Ich habe ja nicht verloren, sondern einfach nicht gewonnen. Das ist ein entscheidender Unterschied. Verlieren tut, wer abgewählt wird. Nehmen wir als Beispiel die Olympischen Spiele. Dort nehmen alle vier Jahre nur jene Sportler teil, welche sich qualifizieren konnten. Sie treten mit dem Ziel an, zu gewinnen. Es kann aber nicht jeder siegen. Dennoch trainieren sie weiter, um sich nächstes Mal erneut zu qualifizieren. Irgendwann haben sie – mit etwas Glück - den erhofften Erfolg. Bei mir ist es ähnlich: Ich habe innerhalb der bürgerlichen Parteien und Verbände die besten Qualifikationen und darf somit an den Stapiwahlen teilnehmen. Deren Ausgang ist völlig offen, doch mit all den Burgdorferinnen und Burgdorfern, Politikern, Wirtschaftsleuten, Kulturschaffenden und Sportlern, die hinter meiner Kandidatur stehen, gehe ich im Wissen darum ins Rennen, von unzähligen Menschen getragen zu werden. Sie trauen mir offensichtlich zu, dieses Amt mit Würde ausüben zu können und die Stadt und deren Einwohnerinnen und Einwohner so zu vertreten, dass sie mit Stolz sagen können: „Wir sind Burgdorf!’“

- Was sagen Sie zum überraschenden Rückzug von Peter Urechs Kandidatur?

„Ich habe seinen Schritt bedauert. Peter Urech brachte die Voraussetzungen mit, die ein Stapi erfüllen muss. Dass er vorzeitig das Handtuch geworfen hat, war nicht nur für mich eine große Überraschung; Burgdorf wurde dadurch wortwörtlich auf dem linken Fuss erwischt. Nach dem Motto ‚Jetzt erst recht’ war uns jedoch sehr bald klar, dass wir nun umso mehr zusammenstehen müssen, um einen anderen erfolgsversprechenden Kandidaten nominieren zu können. Das sind wir den Wählerinnen und Wählern von Burgdorf schuldig. Die Wahl ist dann relativ schnell auf mich gefallen.“ 


Wer unterstützt die Kandidatur von Francesco M. Rappa?

Alt Bundesrat

- Samuel Schmid (BDP)

Regierung des Kantons Bern

- Hans-Jörg Käser (FDP)

- Beatrice Simon (BDP)

- Christoph Neuhaus (SVP)

- Pierre Alain Schnegg (SVP)

Ständerat

- Werner Luginbühl (BDP)

Nationalräte

- Andreas Aebi (SVP)

- Nadia Pieren (SVP)

- Lorenz Hess (BDP)

- Urs Gasche (BDP)

- Christa Markwalder (FDP)

- Christian Wasserfallen (FdP)

- Hans Grunder (BDP)

Emmentaler Grossräte

- Samuel Leuenberger (BDP)

- Hugo Kummer (SVP)

- Andrea Gschwend-Pieren (SVP)

- Peter Sommer (FDP)

- Markus Aebi (SVP)

Verbände

- HEV Hauseigentümerverband Burgdorf-Trachselwald

- HIV Handels- und Industrieverein Burgdorf-Emmental

- Berner KMU dem Verband der kleinen und mittleren Unternehmen im Kanton Bern

- HGV Handwerker- und Gewerbeverein Burgdorf


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